Einführung Gewaltfreie Kommunikation

20. — 21.  August 2021

Dr. M. Rosen­berg ent­wi­ckelte in den 70er Jah­ren das Modell der Gewalt­freien Kom­mu­ni­ka­tion. Es fußt auf den Erkennt­nis­sen der huma­nis­ti­schen Psy­cho­lo­gie Carl Rogers und wird in Schu­len, Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen erfolg­reich ein­ge­setzt, um in Kon­flik­ten zu ver­mit­teln und die Bereit­schaft zur Koope­ra­tion zu fördern.

Die Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­tion besteht im Wesent­li­chen aus vier Komponenten:

    • Beob­ach­ten ohne Beur­tei­lung und Bewertung,
    • Gefühle fest­stel­len, die Folge die­ser Beob­ach­tung sind, 
    • Bedürf­nisse for­mu­lie­ren, die hin­ter den Gefüh­len ste­hen, eine
    • Bitte aus­spre­chen, was jeder tun kann, um das Bedürf­nis zu erfüllen,

und aus zwei Teilen:

    1. Sich mit Hilfe die­ser Kom­po­nen­ten ehr­lich ausdrücken.
    2. Damit empa­thisch und aktiv zuhö­ren (z.B. durch ent­spre­chende Fragen.

Neben den Grund­la­gen wer­den in die­ser Fort­bil­dung ver­tie­fende Übun­gen zu Bei­spie­len aus dem eige­nen Schul­all­tag ange­bo­ten, die das Modell der Gewalt­freien Kom­mu­ni­ka­tion erfahr­bar machen.

Ter­mine
Fr.  20.08.21    18:00–21:30

Sa. 21.08.21    10:00–18:00

Mode­ra­tion
Ute Faber

Ort
Ham­burg

Kos­ten:
130 €

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